Sinnerman
Poker hinter den Kulissen
Blondinen bevorzugt
Gestern Abend war Gina-Lisa Lohfink aus "Germanys Next Topmodel" im Montesino zu Gast. Der blonde Wirbelwind mischte das Montesino ordentlich auf. Las Vegas kennt Sie, Poker nicht. Macht nix, mit professioneller Unterstützungs gings an den Pokertisch, wo sie gleich mal in der zweiten Hand mit den Kings ein Set floppte und sich den Chiplead krallte.
Und dieser Tisch war schließlich kein einfacher, denn dort traf sie auf: Mich!
Irgendwie war ein Platz freigeblieben, Montesino Boss Gerald Riener bot mir den Sitz an und und ich griff zu. Und so konnte ich aus nächster Nähe eine Gina-Lisa erleben, die zwar nicht genau wusste was da abging, aber eine Menge Spaß dabei hatte. Die Spaßkanone schnappte sich nach einem gewonnen Pot das Microfon des Floormans und sang lauthals: "So sehen Sieger aus".
Der Dealerbutton hatte es Gina-Lisa besonders angetan. Sie heftete diesen ans Kleid und meinte zu den erstaunten Zaungästen: "Ich bin Dealer, brauchst du was? Ich hab alles dabei"
Als das TV-Team auf ein Interview zu drängen begann schob Gina-Lisa blind All-in und nahm mit einem Full House gleich zwei Gegner vom Tisch. Während sich die Superblondine ihre Fans im Sekundentakt für Fotos zur Brust nahm, gewann ich irgendwie das Promi Sit´n Go und damit den ersten Preis, ein Ticket für das 88.6 Poker Weekend nächstes Wochenende.
Wo bleibt der Vodka?
fragte Tony G am Cash Game Tisch. Der PokerNews Gründer hatte sich mit mit PartyPoker und bwin VIP´s auf einen privaten Cash Game Tisch im Montesnio zurückgezogen und spielte 1/2 Holdem!!! Und das während sein Turnier, das HighRoller Event mit einem Buy-in von 10.000 Euro schon seit Stunden in Gange war.
Während sich Tony am "High Limit" Tisch prächtig amüsierte, sorgte sein neuer Mitarbeiter für einen Tag, Marc Schröder dafür, dass es ihm an nichts fehlte. Im chicen rosa T-Shirt mit der Aufschrift "Butler of Tony" erledigte der Verlierer des Royal Flush Heads-up Events Tonys Spezialaufträge. Und die hatten es in sich.
Gleich nach seiner Ankunft drückte er dem überraschten Marc 10.000 Euro in die Hand und ersuchte ihn sein Ticket für das HighRoller Event zu kaufen. Marc rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen und erledigte den Auftrag prompt. Der Vodka wurde ebenso zügigst an den privaten Cash Game Tisch serviert.
Dramaqueen verfolgte das ganze schmunzelnd an der Rail. Als ein Gast Tony G fragte: "Wer bist denn du überhaupt?", drehte der sich zu Drama um und sagte: "Sags du ihm." "Das ist Phil Hellmuth", meinte Drama grinsend.
Was isst ein Model?
Pommes lautet die Antwort. Ein sichtlich erstaunter Turnierdirektor "erwischte" die Models Tanja Duhovich, Silvia Hackl und Tatjana Batinic beim Abendessen, kurz vor dem Bounty on Miss Austria im Montesino in Wien.
Das ungewöhnliche Mahl blieb nicht die einzige Überraschung an diesem Abend. Die Missen hatten kurz vor dem Turnier noch schnell Nachhilfe genommen und setzten das Gelernte beim Turnier perfekt um. Da flogen die Gegner nur so vom Tisch während die Chipsstapel vor den 3 Beauties in die Höhe wuchsen. Der "Coach" in Form eines Dealers, den zwei der Damen vom Montesino zur Seite gestellt bekamen, war gar nicht mehr notwendig.
Vor allem die WSOP erfahrene Miss Austria 2003, Tanja Duhovich trumpfte nach Ihrem Rebuy groß auf und spielte sich auf Platz 14 und damit in die Geldränge. Miss Austria 2006 Silvia Hackl erhielt während des Turnies einen Anruf und musste das Turnier aus privaten Gründen verlassen. Ihren Stack erhielt kurzerhand Tanja Duhovich, die das Geschenk dankbar annahm und in Preisgeld verwandelte. Als Bountyprämie gabs übrigens ein Ticket für den Montesino Cup nächstes Wochenende.
Die drei Opfer glänzten mit Charme und Spielfreude und sorgten für einen vergnüglichen Abend. Das Video zum Event könnt Ihr hier sehen.
Es kann nur einen geben!
Mit Hermann Pascha ist es wie mit dem Highlander. Sein Auftritt beim Bounty Turnier im Montesino bewies eines ganz deutlich. Der Mann ist authentisch und das ist der Grund für seinen Erfolg.
Natürlich polarisiert Pascha wie kein Zweiter, aber er sorgt für Gesprächsstoff und das tut der Pokerszene gut. Und so nützte die geborene Marketingmaschine Hermann Pascha seine Poker Jagd wie immer genial für Werbung in eigener Sache. Pascha-Vodka (eine exklusive Abfüllung einer polnischen Marke, gebrandet auf Pascha), der Pascha Jahreskalender und Pascha Eintrittskarten sorgten dafür, dass auch wirklich jeder im vollbesetzten Montesino wusste, wer da heute zum Abschuss freigegeben wurde.
Turnierdirektor Michael Bittmann hatte extra Hermann´s Lieblings Wienerlied zur Begrüßung besorgt und über die Lautsprecher gejagt. Das war natürlich eine Steilvorlage für den Showman, der die Gelegenheit nutzte und das Publikum mit einer Kostprobe seiner Gesangskünste überraschte.
Dass sein Kopf nur 500 Euro wert sein sollte, das konnte und wollte Pascha nicht auf sich sitzen lassen. Als der Turnierdirektor im Interview grinsend meinte: "Mehr ist uns deine Birne nicht wert", legte der Nachtklubkönig spontan ein Wellness Wochenende mit oben drauf.
Im Turnier lief Pascha dann zu voller Höchstform auf. Er kommentierte seine Hände, forderte seine Gegner zum Call der All-Ins auf (Du kannst nur gewinnnen) und lobte alles und jeden in den höchsten Tönen.
Das Servicepersonal wurde gleich einmal mit einem höchst großzügigen Trinkgeld bedacht, Foto und Autogrammwünsche wie selbstverständlich erfüllt. Man merkte, der Mann ist in seinem Element.
Im persönlichen Gespräch zeigte sich noch eine andere Seite des Hermann Pascha. Der hart arbeitende Geschäftsmann, der in 40 Jahren ein beeindruckendes Unternehmen gegen alle Widerstände aufgebaut hat und der seinen Weg konsequent weitergeht.
Der Abend war ein voller Erfolg, beim Essen danach wurden bereits Pläne für eine spektakuläre Fortsetzung im Sommer diskutiert.
Entschuldigung!
Mehr brachte ein verdutzter Michael Keiner nicht heraus, als er das Promi Poker Sit´n Go im Montesino in Wien gewonnen hatte.
Aber erstmal der Reihe nach:
Nach dem großen Erfolg des Promi Poker Tisches mit "Dallas" Legende Larry Hagman luden die Macher des Montesino gestern erneut zum Promi Poker Tisch. Star des Abends war "Police Academy" Star Michael Winslow, ein genialer Klangimitator, der in seinen Filmen seit mehr als 20 Jahren für Lachstürme beim Publikum sorgt.
Um das Publikum entsprechend einzustimmen sorgten Beatboxer Michael "Fii" Krappel und die Milleniumdancers vor Beginn bereits kräftig für Stimmung, bis der Star des Abend pünktlichst im Turnierbereich des Montesino eintraf.
Die Tänzerinnen hatten ein Spalier gebildet durch das zuerst, nein nicht Michael Winslow, sondern der slovakische Pro Dag Palovic schritt und sich ob des Empfangs verwundert umsah. Wenig später war es dann soweit.
Winslow traf unter großem Applaus und Mediengetöse ein, zog seine Show ab und nahm am Tisch Platz. Dort musste er sehr schnell feststellen, dass ihm nicht alle Mitspieler freundlich gesinnt waren, sein Chipsstapel litt beträchtlich.
Ausgerechnet seine Ex-Filmpartnerin Christine Schuberth eliminiert den Filmstar, der draufhin die Zeit nutzte und den Spendenscheck an die Milleniumdancers überreicht. Am Pokertisch lief die Anfängerin Christine Schuberth in der Zwischenzeit zur Hochform auf und fegte wie ein Wirbelwind ins Heads-Up mit PokerStars Pro Michael Keiner.
Christine hatte sich regelrecht in das Spiel verbissen und kämpfte mit allen Mitteln um den Sieg. Da blieb schon mal die Pokeretikette außen vor. Michael Keiner ertrugs mit Eselsgeduld und konterte seine Gegnerin eiskalt aus. Als seine Straight schließlich das Schicksal von Christine Schuberth besiegelte und diese schimpfend den Tisch verließ blieb ihm nur noch ein kleinlautes: "Entschuldigung, ich habe doch gar nichts gemacht!"
Ein verständlich begehrtes Objekt der Fotobegierde waren die Tänzerinnen der Milleniumdancers beim Fotoshooting. Kaum jemand ließ sich die Gelegenheit auf ein Erinnerungsphoto entgehen, so auch Turnierdirektor Michael Bittmann.
Die Daniel Negreanu Show
Die EPT Wien war eindeutig seine Show. Niemand, vom Sieger Michael Eiler mal abgesehen, stand so im Mittelpunkt wie "KidPoker" Daniel Negreanu. Der Kanadier versprühte gute Laune wo immer er auch auftauchte. Und Daniel war immer und überall. Er kam als Erster zum Turnier, gab serienweise Interviews und plauderte mit jedem, der sich ihm in den Weg stellte.
So bestellte der Veganer Daniel Negreanu beim Barmann ein Wasser mit ausgepressten Speck und machte sich über das Aussehen der Wiener Würstel lustig. "Ich weiß nie ob die echt sind oder nur ein Plastikspielzeug. Zuerst erstechen sie die Kuh und dann pressen sie sie in diese Haut rein." Da widmete sich Daniel lieber seinen Bananen und dem Tofu.
Am letzten Tag gab der ständig mit Amanda Leatherman knutschende Negreanu noch Anlaß zu allerhand Spekulationen unter den PokerStars Kommentatoren.
Auch der "schlechteste Pokerspieler aller Zeiten" war zu Gast in Wien, zumindest nach Meinung seines Gegners, der am nächsten Tag ein All in mit 
snapcallte. Peter Gavril hatte es gewagt nach seinem Raise und einem Re-Raise mit 
All in zu gehen und zu gewinnen.
Halloween warf seinen kurzen Schatten auf das TV-Team von PokerNews. Gloria Balding und ihr Kameramann wunderten sich, warum sie als Einzige kostümiert duch den Saal spazierten. Und so mussten Wonderwoman und ihr Harlekin alleine herumspuken.
Dass auch Pokerstars mit Alltagsproblemen zu kämpfen haben, stellte ich eines Nachts kurz vor der Heimreise fest. Ein wütender Alex Kravchenko gab schließlich vor dem Parkautomaten auf, das dumme Ding wollte das Retourgeld nicht und nicht ausspucken.
Nach einer Woche European Poker Tour in Wien zog der Zirkus weiter und die Zuschauer gingen glücklich nach Hause.
Drei nackte Masseusen
Das Team vom Montesino hatte für das ChiliPoker Deepstack Open freundlicherweise einen eigenen Presseraum eingerichtet und alle notwenigen technischen Voraussetzungen für uns hergestellt. In diesem Raum hielten sich allerdings nicht nur die Medienleute, sondern auch das Team der Muskeltiere auf. Die Massagetherapistinnen aus Deutschland machten zwischendurch Pause und stärkten sich bei einem Kaffee.
Während ich einen neuen Beitrag formulierte und postete, hörte ich seitlich von mir auf einem Ohr so etwas wie "Nicht umdrehen jetzt". Ich konnte mit dieser Mitteilung nicht wirklich etwas anfangen und schrieb weiter. Kaum fertig, drehte ich mich um, wollte aufstehen, um wieder zum Turnier zurückzugehen und sah plötzlich die drei Damen in Unterwäsche vor mir.
Die Drei waren gerade dabei ihr Arbeitsoutfit anzuziehen und da musste ich natürlich reinplatzen. Die Damen waren das ganze Turnier über schwer beschäftigt, selbst Turnierdirektor Michael Bittmann nutzte die Gelegenheit um seine Muskeln etwas auslockern zu lassen. Das Photo dazu gibts hier.
Im Turnier sah ich am Bildschirm des Feature Table einen Spieler namens 50 Cent. Der war zwar cool angezogen, doch leider weiß, also gehe ich davon aus, dass es sich bei ihm nicht um den US-Superstar handelte. Der slovakische PokerStars Pro Dag Palovic schied früh aus, doch er fand, dass die Strahlung gut sei. Das Fragezeichen über meinem Kopf verschwand, als ich herausfand, dass es sich dabei um die Ausstrahlung der überaus hübschen Damen im Montesinos handelte.
Den Abend hat DramaQueen noch beim Cash Game mit Liz Lieu und dem Team des Montesino, bzw. von ChiliPoker ausklingen lassen, während ich mich meinem schwer verdienten doppelten Gin Tonic widmete.
Zum Abschluss möchte ich Euch noch ein Geschenk präsentieren, das Mr. Royal Flush Roy Decker dem ChiliPoker Manager Alexandre Henry überreichte. Die überdimensionale Extraausgabe des Royal Flush Magazin Titelblatts ist wirklich gelungen.
Kleine Frau - großes Herz, Liz Lieu im Montesino
Liz Lieu hat den Ruf schwierig und zickig zu sein. Alles Unsinn, kann ich nach dem Wochenende beim ChiliPoker Deepstack Open Vienna im Montesino mit Fug und Recht behaupten.
Ja, die 1,50 kleine und zierliche Cashgame Spezialistin aus Las Vegas (Liz ist in Vietnam geboren und wohnt abwechselnd in Vegas und L.A.) weiß was sie will. Und ja sie beharrt darauf mit Respekt behandelt zu werden. Kein Wunder, in einer männerdominierten Pokerwelt hat man es als Eyecatcher, der sie nun einmal ist, deutlich schwerer. Aber ich habe selten jemanden in der Pokerszene getroffen, der derartig mit beiden Beinen am Boden steht, wie Liz Lieu.
Als sie im Casino eintraf, stand ich zufällig beim Empfang und wurde ihr vom ChiliPoker Manager Alexandre Henry vorgestellt. Meine Anfrage bezüglich eines Interviews war kein Problem, und bereits in der ersten Dinnerbreak war es soweit. Angesichts ihres Rufs hatte ich mich penibel vorbereitet, doch das war gar nicht notwenig. Liz Lieu entpuppte sich als Charmebombe, die völlig unkompliziert und offen über Gott und die Welt sprach.
"Wenn du erfolgreich bist, hast du plötzlich überall Freunde, wenn du verlierst kennt dich niemand mehr. Ich habe das selbst erlebt und bin daher extrem vorsichtig geworden", erzählte sie. Der Tod ihres Vaters hatte sie zur Charity gebracht, heute sorgt die wohltätige Arbeit für Ihre persönliche Balance im Leben.
Der Kontakt riß im Verlaufe des Turniers nicht ab, sondern vertiefte sich noch deutlich. Wir trafen uns zum Essen, tranken in den Pausen gemeinsam etwas und tauschten Photos von unseren Katzen aus. Die Tierfreundin ist ganz vernarrt in den einzigen Mann in ihrem Leben. Der heißt Jace und sieht so aus:
Sicher ist sicher!
Rund ein Jahr hat sie gedauert. Die Ausbildung der MitarbeiterInnen des Montesino in Wien. Im Zuge der Implementierung des Sicherheitskonzeptes "Safety-First Charta" des Salzburger Instituts Glücksspiel & Abhängigkeit haben die Eigentümer des Pokertainmentcenters alles getan um die Aufmerksamkeit des Personal zu schärfen und ein Bewußtsein für die Problematik zu schaffen.
Doch Wissen alleine ist zuwenig, erst die richtigen Werkzeuge sorgen für Handlungsfähigkeit. Und diese sehen wie folgt aus:
- Jeder Spieler muss seine Identität beim Erstbesuch mit Lichtbildausweis und Photo nachweisen
- Alle Besuche werden protokolliert
- Eine zentrale Sperrkartei sorgt dafür, dass jenen Spielern, die gesperrt sind, der Zugang verweigert wird
- Spieler, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, werden vom Spielbetrieb ausgeschlossen
- Bei Verdacht auf Gefährung der Gesundheit führen geschulte Mitarbeiter ein Beratungsgespräch mit dem Kunden und weisen auf geeignete Beratungseinrichtungen hin
Das sind nur einige von vielen Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass das Pokercasino seine Verantwortung gegenüber den Kunden wahrnimmt. Schön zu sehen, dass das Montesino alles unternimmt, um das Spiel Poker sicher und attraktiv zu gestalten.
Kein Alkohol ist auch keine Lösung
Nach seinem Rauswurf beim € 600 Bounty Turnier bei der Poker EM in Baden widmete sich Carlos der Erkundung des Casinos, bzw. der Players Party, die mit etwas Verspätung um 22.45 h startete. Nach einigen Runden Easy Holdem gings auf Richtung des Bistro, das als Austragungsort der Party vorgesehen war.
Gemäß dem Motto "Arabian Night" wurden die Gäste bereits am Eingang auf Scheich und Konkubine getrimmt. Kostüme, Make up, Sonnenbrillen und andere Accessoires sorgten dafür, dass man sich plötzlich mitten in Dubai wähnte. Carlos und ich verweigerten erfolgreich die Verwandlung und nahmen lieber die umfangreiche Sammlung an alkoholischen Getränken in Augenschein.
Und diese war tatsächlich beeindruckend. Die Veranstalter ließen sich nicht lumpen und schenkten aus, was die Fässer, bzw. die Flaschen in der Bar hergaben. Cocktails, Bier und Wein flossen in Strömen. Die kreisrunde Tanzfläche in der Mitte der Location war dann auch der Mittelpunkt des dreiteiligen Showprogramms. Die Tänzerinnen in knappen, orientalisch angehauchten Kostümen sorgten auch sofort dafür, dass die Tanzfläche vom blitzartig männlich dominierten Publikum umlagert wurde.
Markus Golser, Erich Kollmann, Ben Kang, Sandra Naujoks, Johann Brolenius und Harry Casagrande feierten mit und sorgten für Glanz in der Hütte.
Um halb 2 Uhr morgens wars dann genug, DramaQueen und ich machten uns auf den Heimweg, Carlos auf den Weg ins Hotel um sich für seine nächste Herausforderung, den Finaltisch der PokerNews PokerStars EPT Liga am Sonntag, fit zu halten.















